Schlagwort: zukunftsprogramm
Die CDU hat im Saarland und in Thürigen massiv verloren. Selbst die Gewinne der FDP können diese Verluste bei weitem nicht ausgleichen. Das schon sicher geglaubte Projekt Schwarz-Gelb muss wieder mit einem Fragezeichen versehen. Und DIE LINKE legte deutlicher zu, als in Umfragen vorausgesagt! Jetzt dürfte der Wahlkampf an Fahrt gewinnen.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist in Deutschland seit einem Jahr Medienthema. Gleichwohl sind bislang nur sechs Prozent der Bevölkerung stark, knapp 30 Prozent begrenzt betroffen. Allerdings erwarten fast 50 Prozent, dass das Schlimmste der Krise noch bevorstehe. Ganzen Beitrag lesen »
Tags: bundestagswahl, DIE LINKE, millionärsteuer, wirtschaftliche Entwicklung, zukunftsprogramm
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Die Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 1,3 Prozent weiter eingebrochen. “Das vor kurzem gemeldete Mini-Wachstum von 0,3-Prozent war ein reiner Bluff”, so Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher im Parteivorstand DIE LINKE und Bundestagskandidat in Baden-Württemberg. Er erklärt:
“Das Statistische Bundesamt hat heute die Katze aus dem Sack gelassen und detaillierte Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung im zweiten Quartal vorgelegt. Da die preisbereinigten Importe mit minus 5,1 Prozent aber erheblich stärker zurückgegangen sind als die Exporte (minus 1,2 Prozent), trug der daraus resultierende Exportüberschuss (Außenbeitrag) mit 1,6 Prozentpunkten zum Wachstum des Bruttoinlandsproduktes bei. Ganzen Beitrag lesen »
Tags: Exportwirtschaft, krise, mindestlohn, Wachstum, wirtschaftliche Entwicklung, zukunftsprogramm
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Dringend notwendig ist der stärkere Ausbau der Binnenwirtschaft. Und dies heißt vor allem die Stärkung der Lohnentwicklung. Deutschland ist das einzige industrielle Land, in dem die Reallöhne in den letzten zehn Jahren gesunken sind; um 0,8 Prozent. Über eine halbe Billion Euro an Löhnen wurde den Beschäftigen in den letzten zehn Jahren vorenthalten.
DIE LINKE will, dass diese Umverteilung von unten nach oben, die Enteignung der Beschäftigten gestoppt und umgekehrt wird. Wegen der Gerechtigkeit und weil die Binnenwirtschaft gestärkt werden muss. Ganzen Beitrag lesen »
Tags: Binnennachfrage, DIE LINKE, Gewerkschaften, Hartz IV, mindestlohn, rente, Tarifbindung, Umverteilung, zukunftsprogramm
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Gestern stellte die Bundesagentur für Arbeit (BA) die neuen Arbeitslosenzahlen für Juli 2009 vor. Insgesamt stieg die Arbeitslosigkeit um rund 52.000 Menschen auf 3,46 Millionen. BA-Chef Weise spricht von “üblichen jahreszeitlichen Belastungen” und meint, dass die “bisherigen Auswirkungen des Abschwungs aber vergleichsweise moderat” sind. Wenn man aber die Zahl der Arbeitslosen mit der im Juli 2008 vergleicht, sind es bereits 252.000 arbeitslose Menschen mehr.
Und das ist nur die halbe Wahrheit! Die BA rechnet sich durch Tricks die Statistiken schon seit Monaten schön. DIE LINKE errechnete, dass bereits jetzt die tatsächliche Arbeitslosenzahl bei 4,6 Millionen liegt.
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Tags: Arbeitslosenzahlen, Arbeitslosigkeit, BA, krise, Zukunfsfonds, zukunftsprogramm
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Mannheimer Morgen, 25.06.2009
Der Anfang ist gemacht. Gerade zwei Wochen liegt die Kommunalwahl zurück, schon beginnt der nächste Wahlkampf. Am Dienstagabend traten zum ersten Mal die fünf Mannheimer Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September zu einer Diskussion an: Prof. Egon Jüttner (CDU), Stefan Rebmann (SPD), Dr. Birgit Reinemund (FDP), Michael Schlecht (Linke) und Dr. Gerhard Schick (Grüne). Geladen hatte die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Das Thema: “Nix zu lachen, Politik in Zeiten der Krise.”
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Tags: Banken, Bericht, Mannheimer Morgen, Podiumsdiskussion, zukunftsprogramm
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Mannheimer Morgen, 21.11.2008
Ein Auswärtiger, der für Mannheim bei der Bundestagswahl antritt? Und dann noch einer aus Stuttgart? Das sind Fragen, die Michael Schlecht sicher zu hören bekommt, jetzt, wo er für “Die Linke” seinen Hut in den Ring geworfen hat im Kampf ums Mannheimer Direktmandat. Doch der 57-Jährige hat eine elegante Antwort. Denn als Linker stehe er nicht für Rivalität, sondern für soziale Gerechtigkeit. “Ich will zeigen, dass wir auch die Partei der wirtschaftlichen Kompetenz sind. Die wird man mir wegen meines Berufs nicht absprechen können.” Schlecht ist Chefvolkswirt beim Verdi-Bundesvorstand in Berlin. In den 70er Jahren studierte er Druckingenieurwesen und Volkswirtschaftslehre. 1980 ging er als Gewerkschaftssekretär für Tarifpolitik zur IG Druck nach Stuttgart, seit 2001 arbeitet Schlecht an der Spree. Die Stadt am Neckar aber blieb sein Hauptwohnsitz.
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Tags: artikel, bundestagswahl, DIE LINKE, direktkandidat, mannheim, Mannheimer Morgen, millionärsteuer, verdi, zukunftsprogramm
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