Schlagwort: Stuttgart

Stuttgart immer noch nicht frei von Pfefferspray und brutaler Polizeigewalt

03. Juni 2011  Presseerklärungen

“Das hat Viele an den roten 30. September erinnert: An Himmelfahrt massiver Einsatz von Pefferspray und Knüppeleien der Polizei. Platzwunden und verletzte Augen bei vielen jungen Menschen. Sie demonstrierten gegen ‘Pax Europa’, eine fremdenfeindliche Organisation die gegen den Islam hetzt.

Die Demonstranten haben die Lehren der deutschen Geschichte sehr gut verstanden. Den viel zu Wenigen gebührt Respekt, aber nicht solch eine menschenverachtende Behandlung,” so Michael Schlecht, Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE Ganzen Beitrag lesen »

Interview mit Michael Schlecht beim Sonntagsmatinee „Der Euro brennt“ in Kirchheim/Teck am 13. Juni 2010

14. Juni 2010  Presseecho & Interviews

Thomas Mitsch: Michael, wir haben uns gestern schon, auf der Demonstration „Wir zahlen nicht für eure Krise!“, die zeitgleich mit einer Demonstration in Berlin in Stuttgart satt fand, gesehen. Wie siehst Du den Erfolg und hat die Demonstration etwas gebracht?

Michael Schlecht: Ich glaube schon, dass die Demonstration ein erster wichtiger Schritt war, um die Proteste auf die Straße zu bringen. Ob diese Demonstration etwas unverzüglich bewegt hat, damit die Regierung von ihrem Sparvorhaben abgeht, das würde ich allerdings sehr skeptisch sehen. Aber es ist ja auch für uns ein erster Schritt in Richtung wie muss es weitergehen. Es muss ein möglichst breiter Protest gegen die Politik der Bundesregierung organisiert werden.

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Krise bekämpfen, Gerechtigkeit und Gute Arbeit durchsetzen!

16. Juni 2009  Allgemeines

Regionale BetriebsrätInnen-Konferenz, u.a. mit Gregor Gysi

Donnerstag, 16. Juli im Stuttgarter DGB-Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicher-Straße 20, 10-15.30 Uhr

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat zugeschlagen. Statt für einen echten Schutzschirm für Beschäftigte zu sorgen, werden Milliarden Steuergelder an die Verursacher der Krise überwiesen. Wer die Zeche zahlen soll, wird immer deutlicher: Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter und befristete Beschäftigte werden zuerst entlassen, der Druck auf die Löhne wächst, Kurzarbeit ist an der Tagesordnung, die Angst vor Betriebsschließungen und Massenentlassungen ist groß.

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