Schlagwort: Mannheimer Morgen

Großer Andrang zur Eröffnung des Wahlkreisbüros von Michael Schlecht in Mannheim

15. März 2010  Allgemeines

13. März 2010: Büroeröffnung-Michael Schlecht

Etwa 80 Gäste kamen am Samstag, 13. März 2010, zur Eröffnungsfeier des neuen Wahlkreisbüros von Michael Schlecht in Mannheim. Neben zahlreichen Gästen aus dem lokalen Politikgeschehen, Gewerkschaften und Betrieben waren auch die Bundestagsabgeordneten Karin Binder (DIE LINKE.), Prof. Dr. Egon Jüttner (CDU) und Dr. Gerhard Schick (GRÜNE) erschienen.

Grußworte überbrachten Karin Binder, MdB für den Landesverband der LINKEN Baden-Württemberg und Marianne Marten für den Mannheimer Kreisvorstand der Mannheimer LINKEN. Für kabarettistische Unterhaltung erster Klasse sorgte der Mannheimer Künstler und ehemelige Kollege von Michael Schlecht, Einhardt Klucke.

Ein Bericht des Mannheimer Morgen kann hier online gelesen werden:

http://www.morgenweb.de/region/mannheim/artikel/20100315_srv0000005552646.html

Bilder der Feier sind hier zu finden:
http://www.michael-schlecht.net/?page_id=291

Neben dem Wahlkreisbüro befindet sich auch die Geschäftsstelle der Mannheimer Linken nun in den neuen Räumen in T6, 37. Das Büro ist täglich zwischen 12 und 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Elli Brinkschulte und Vadim Reimer, die beiden Mitarbeiter von Michael Schlecht, freuen sich über Besuche.

Das Wahlkreisbüro ist wie folgt zu erreichen:

Wahlkreisbüro Michael Schlecht, MdB
T6, 37
68161 Mannheim
Tel.: 0621-4017-137 (mit AB)
Fax: 0621-4017-139
michael.schlecht(at)wk.bundestag.de

Manheimer Morgen zum Wahlausgang: Widerstand organisieren

28. September 2009  Presseecho & Interviews

Mannheimer Morgen vom 28.09.2009

Er will zwar weiter in Stuttgart wohnen, aber sich „in Mannheim sozial stärker verankern“ und hier bald auch ein Büro eröffnen: Das kündigte gestern Abend Michael Schlecht an, der als weiterer Mannheimer Abgeordneter für die Linke in den Bundestag einziehen wird.

In der Quadratestadt wolle er aber „den Widerstand organisieren“ und „dafür sorgen, dass soziale Bewegungen und Proteste vorankommen“, rechnet er doch damit, „dass durch die nächste Bundesregierung die Gefahr des sozialen Abbaus noch größer ist“, so Michael Schlecht, „weil sie die Reichen nicht zur Kasse bittet“: „Da müssen und werden wir
jetzt dagegenhalten.“ Er versteht die Bundestagswahl daher auch nur als „eine Etappe auf dem Weg zu den massiven sozialen Auseinandersetzungen, die jetzt beginnen“. Ganzen Beitrag lesen »

Mannheimer Morgen: Michael Schlecht (Die Linke) auf der Schönau

21. September 2009  Presseecho & Interviews

Millionäre sollen zahlen

Mannheimer Morgen vom 21.09.2009

„Ackern bis zum letzten Tag“, wollen die Linken bis zur Bundestagswahl am 27. September. Auf dem Lena- Maurer-Platz auf der Schönau warb ihr Mannheimer Kandidat Michael Schlecht (58) am Samstag erneut um Stimmen, bei deftiger Gulaschsuppe und Getränken. Den Millionären in Deutschland will er an den Geldbeutel, diese rund 800 000 Reiche im Land sollen mit einer besonderen Steuer rund 80 Milliarden Euro aus ihren Privatvermögen in die Staatskasse bringen. Und auch wenn die Steuerfahndung in Deutschland effektiver arbeiten könnte, hier auch wirklich alle Planstellen besetzt und die Leute von interessierter Seite nicht immer behindert würden, kämen sicherlich noch einmal zwölf Milliarden zusätzlich zusammen, betonte Michael Schlecht im Gespräch mit den Bürgern. „Auch bei der Verhinderung der Steuerflucht bin ich mir mit Finanzminister Peer Steinbrück durchaus einig, auch wenn man da noch eine Schippe drauflegen könnte“, so der Gewerkschaftssekretär und Chefvolkswirt. Ganzen Beitrag lesen »

Spektakulärer Schritt des Alstom-Betriebsrats: Udo Belz tritt der Linken bei

21. September 2009  Presseecho & Interviews

Mannheimer Morgen vom 21.09.2009

Ein Paukenschlag in Mannheims Partei- und Gewerkschaftslandschaft, vor allem jetzt, da der Wahlkampf auf die Zielgerade geht – und Udo Belz (Bild) weiß das wohl ganz genau: Der langjährige Betriebsratschef bei Alstom ist Ende der vergangenen Woche überraschend in die Linke eingetreten. Der Gewerkschafter war zuvor 25 Jahre Mitglied der SPD, bevor er sich vor zwei Jahren von den Sozialdemokraten abwandte. Seinen Schritt hatte er damals mit der Einführung der Rente ab 67 gerechtfertigt. Gegenüber dem “MM” erklärte Belz jetzt, er habe sich schon seit gut einem Jahr mit dem Gedanken des Parteiwechsels beschäftigt, seine Entscheidung sei nun nach einem Gespräch mit dem Bundestagskandidaten der Linken, Michael Schlecht, gefallen. Zwar stimmte er nicht in allen Punkten mit dem Wahlprogramm seiner neuen Partei überein, “sie bietet mir jedoch die meisten Identifikationspunkte”. Er wolle nun dazu beitragen, “Schwarz-Gelb” zu verhindern.

Belz führt seit 15 Jahren den Betriebsrat des Mannheimer Alstom-Standorts an, bei den jüngsten Wahlen erhielt er 98,7 Prozent der Stimmen seiner Kollegen.

Kandidaten-Porträt des Mannheimer Morgen

15. September 2009  Presseecho & Interviews

Kandidaten-Porträt: Michael Schlecht – der Chefvolkswirt der Gewerkschaft ver.di bewirbt sich für die Linke um ein Bundestagsmandat

Die lange Suche nach Heimat

Mannheimer Morgen vom 15.09.2009

Warum er das alles auf sich nimmt, will ich wissen. Die Strapazen der ständigen Reisen, die Stunden, Tage, Monate ohne Familie, die Arbeit bis in die Nacht hinein und sogar noch manche Anfeindungen? Er beugt sich vor an den Tisch, die Arme aufgelegt, die Hände gefaltet. Für einen Moment verlässt ihn alle Lockerheit, mit der er sich sonst gerne umgibt. „Weil es keinen anderen Weg gibt für mich. Weil ich es tun muss.“ Michael Schlecht, 58 Jahre alt. Chefvolkswirt der Gewerkschaft ver.di. Kandidat der Linken. Familienvater. Ein Mensch, der lange und viel gerungen hat, mit anderen, vor allem aber mit sich selbst. Ein Ringen um Antworten, das ihn Wege verlassen und neue suchen ließ, ein steter Aufbruch ins Ungewisse. Ganzen Beitrag lesen »

Diskussion mit Bundestagskandidaten: Streit um Afghanistan

03. September 2009  Presseecho & Interviews

Bericht des Mannheimer Morgen vom 03.09.2009

An dem Tag, an dem die Deutschen den Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren begannen, diskutierten Kandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien auf Einladung der Friedensbewegung über Sinn und Zweck des Afghanistan- Einsatzes der Bundeswehr.

Andreas Zumach, Zeitungskorrespondent am Sitz der Vereinten Nationen und Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft, sieht nach acht Jahren Krieg in dem Land am Hindukusch, dass alle bisher gesetzten strategischen Ziele gescheitert sind. Es sei nicht gelungen, Osama bin Laden zu fangen, die Taliban zu stoppen, den Wiederaufbau zu fördern, das Land zu stabilisieren oder gar Demokratie einzuführen. Nur ein verantwortlicher Abzug könne das Dilemma lösen. „Morgen aus Afghanistan raus, das ist falsch“, so Zumach. „Zumindest Bauchschmerzen“ hatten die Bewerber um ein Bundestagmandat. Prof. Egon Jüttner (CDU) stellt für sich klar: „Ich bin für ein Ausstiegsszenario.“ Skepsis sei angebracht, ob die Ziele der Bundesregierung überhaupt erreicht werden könnten. Stefan Rebmann (SPD) findet: „Wir müssen schauen, dass wir möglichst bald aus Afghanistan heraus können.“ Allein Michael Schlecht (Linke) ist für den sofortigen Abzug – ohne wenn und aber: „Was da passiert, produziert tendenziell neue Terroristen.“ Ganzen Beitrag lesen »

Interview mit dem Mannheimer Morgen: „Alle Banken gehören verstaatlicht“

25. August 2009  Presseecho & Interviews

Interview: Michael Schlecht tritt für Die Linke in Mannheim bei der Bundestagswahl an / Er will höhere Steuern für Gutverdiener

23 Jahre lang war Michael Schlecht SPD-Mitglied – bis er 2005 austrat und die WASG mitgründete. Bei der Bundestagswahl tritt der ver.di-Chefvolkswirt in Mannheim für Die Linke an. Eine Koalition mit seiner alten Partei? „Dieser Weg ist verbaut“, sagt Schlecht. Der Staat soll alle Banken übernehmen, zwei Millionen Jobs schaffen und 100 Milliarden ausgeben.

Mannheimer Morgen: Sie scheinen sehr staatsgläubig zu sein.

Michael Schlecht: Ich habe vor allem ein sehr großes Misstrauen gegenüber dem, was der Markt alles leisten kann – der hat nämlich massiv versagt. Darum brauchen wir deutlich stärkere Kontrollen durch die öffentliche Hand. Und bei den Banken haben wir doch schon einen verstaatlichten Bankensektor, die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Ganzen Beitrag lesen »

Kollegiale Atmosphäre bei erster Debatte Kandidaten diskutieren zum Wahlkampf-Auftakt

25. Juni 2009  Presseecho & Interviews

Mannheimer Morgen, 25.06.2009

Der Anfang ist gemacht. Gerade zwei Wochen liegt die Kommunalwahl zurück, schon beginnt der nächste Wahlkampf. Am Dienstagabend traten zum ersten Mal die fünf Mannheimer Direktkandidaten für die Bundestagswahl im September zu einer Diskussion an: Prof. Egon Jüttner (CDU), Stefan Rebmann (SPD), Dr. Birgit Reinemund (FDP), Michael Schlecht (Linke) und Dr. Gerhard Schick (Grüne). Geladen hatte die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Das Thema: “Nix zu lachen, Politik in Zeiten der Krise.”

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