Das Zukunftsinvestitionsprogramm der Partei Die Linke ist finanzierbar, wenn man es zu einem hegemonialen Projekt macht. Soziale Bedürfnisse der Mehrheit der Bundesbürger werden über Profitinteressen gestellt
Ralf Krämer, Michael Schlecht und Axel Troost – Mitglieder des Parteivorstands der Partei Die Linke.
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Kampf um Vorherrschaft
Gewerkschaftliche Autonomie und DIE LINKE
„DGB-Chef Sommer warnt vor Umarmungen der Linkspartei“, er bekräftigt, „dass Gewerkschaften nicht instrumentalisiert werden“ dürfen. Derartige Meldungen geistern immer wieder durch die Gazetten. DIE LINKE fühlt sich davon nicht angesprochen. Vielmehr begrüßen wir es, wenn die Autonomie gegenüber den politischen Parteien nicht nur verbal bekräftigt, sondern auch tatsächlich umgesetzt wird.
Die wahren Sozialschmarotzer
Mit dem Arbeitslosengeld II wird die deutsche Wirtschaft in hohem Maße subventioniert. Ein gesetzlicher Mindestlohn von wenigstens acht Euro pro Stunde könnte Lohndumping stoppen. Artikel von Michael Schlecht in Junge Welt vom 17.01.2008. Ganzen Beitrag lesen »
Michael Schlecht (Verdi): Mindestlohn statt Armutslohn
Mit dem jüngsten Vorschlag der Sozialdemokraten eines „Bonus für Arbeit “ würden viele Geringverdiener noch draufzahlen.
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