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Schutzschirm auch für Arcandor-Beschäftigte

29. Mai 2009  Presseecho & Interviews

Artikel von Michael Schlecht, erschienen im Neues Deutschland vom 29. Mai 2009: Wenn 53 000 Arbeitsplätze in Deutschland und 23 000 im Ausland in Gefahr sind, dann muss in jedem Fall der Staat helfen. Wenn Banken mit Hunderten von Milliarden geholfen wird, dann müssen auch notleidende Unternehmen der »Realwirtschaft« aufgefangen werden. Deshalb unterstützt DIE LINKE den Kampf der Kolleginnen und Kollegen von Karstadt, Quelle und weiteren Unternehmensteilen um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Auch die Beschäftigten bei Arcandor sind »systemrelevant«!

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Gute Arbeit – Gute Rente

29. März 2009  Presseecho & Interviews

Es droht ein massiver Anstieg der Altersarmut. Beschäftigte, die in den nächsten 20 Jahren weniger als dreiviertel eines Durchschnittsverdienstes erhalten – das sind nach heutigem Geldwert knapp 1900 Euro im Monat – werden nur eine Grundsicherung erhalten. Das sind rund 650 Euro. Besonders bedroht sind Frauen. Und die Menschen in den neuen Bundesländern.

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Linke Konzepte gegen die Krise

11. März 2009  Presseecho & Interviews

Als im Herbst 2008 die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise offensichtlich wurde, galt es für DIE LINKE die programmatischen Positionen schnell auf die Höhe der Zeit zu bringen. Das Zukunftsinvestitionsprogramm mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro jährlich und über einer Million Arbeitsplätze war bereits auf dem Cottbusser Parteitag im Mai beschlossen worden.

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Politischer Aschermittwoch: Keine Spur von Katerstimmung bei Heringsessen der Parteien

26. Februar 2009  Presseecho & Interviews

Mannheimer Morgen, 26.02.2009

Von unseren Redaktionsmitgliedern Ute Hahnenberger, Heiko Brohm und Thorsten Langscheid

Den Aschermittwoch nutzten SPD, Mannheimer Liste und Linkspartei gestern zum traditionellen politischen Schlagabtausch. Bei der SPD gab es im bis auf den letzten Platz ausverkauften Saal der Arbeiterwohlfahrt an der Murgstraße von der Arbeitsgemeinschaft 60 plus selbst eingelegte Heringsfilets zu den Reden der Kandidaten für die drei Urnengänge des Superwahljahres 2009, Peter Simon (Europa), Stefan Rebmann (Bundestag) und Dr. Stephan Fulst-Blei (Gemeinderat). Die Linkspartei bot im Bürgerhaus Neckarstadt-West ihren Bundestagskandidaten Michael Schlecht auf. Die Mannheimer Liste hatte ins Casino der Mannheimer Versicherung in die Oststadt eingeladen. Festredner war der ehemalige Hochschul-Rektor und Mannheim-Vertreter in Stuttgart, Professor Dr. Dietmar von Hoyningen-Huene.

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Michael Schlecht tritt für “Die Linke” an – “Profi von außen” stellt sich zur Wahl

21. November 2008  Presseecho & Interviews

Mannheimer Morgen, 21.11.2008

Ein Auswärtiger, der für Mannheim bei der Bundestagswahl antritt? Und dann noch einer aus Stuttgart? Das sind Fragen, die Michael Schlecht sicher zu hören bekommt, jetzt, wo er für “Die Linke” seinen Hut in den Ring geworfen hat im Kampf ums Mannheimer Direktmandat. Doch der 57-Jährige hat eine elegante Antwort. Denn als Linker stehe er nicht für Rivalität, sondern für soziale Gerechtigkeit. “Ich will zeigen, dass wir auch die Partei der wirtschaftlichen Kompetenz sind. Die wird man mir wegen meines Berufs nicht absprechen können.” Schlecht ist Chefvolkswirt beim Verdi-Bundesvorstand in Berlin. In den 70er Jahren studierte er Druckingenieurwesen und Volkswirtschaftslehre. 1980 ging er als Gewerkschaftssekretär für Tarifpolitik zur IG Druck nach Stuttgart, seit 2001 arbeitet Schlecht an der Spree. Die Stadt am Neckar aber blieb sein Hauptwohnsitz.

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Ein Schirm für Beschäftigte

19. November 2008  Presseecho & Interviews

Die Binnennachfrage muß zur Überwindung der Rezession gestärkt werden. Ein durch eine Reichensteuer mitfinanziertes Investitionsprogramm schafft mittelfristig ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent und eine Million Arbeitsplätze. Artikel von Michael Schlecht in junge welt, 19. November 2008.
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Verursacher belangen

12. Oktober 2008  Presseecho & Interviews

Der immer bedrohlichere Finanzcrash verschärft die konjunkturelle Talfahrt massiv, die Ende 2007 begann. Als wenn ein Grippekranker nackt ins Freie bei Minus 20 Grad gesetzt wird. Das mindeste ist eine dicke Lungenentzündung.

Der Aufschwung der letzten Jahre kam bei den Menschen nicht an. Faktisch keine Lohnerhöhungen. Arbeitslosengeld wie auch Renten hielten nicht mit der Inflation Schritt. Ein sozialer Skandal. Aber auch wirtschaftspolitisch ein Desaster. Zum ersten Mal stieg im Aufschwung die konsumtive Binnennachfrage nicht an – die anhaltende Sparpolitik der Regierung tat ihr Übriges. Deshalb haben wir schon längst wieder einen Abschwung.

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Sicherer Lebensabend?

22. Juni 2008  Presseecho & Interviews

Die gesetzliche Rentenversicherung ist seit Jahren im Visier neoliberaler Politiker. Um Altersarmut entschieden entgegenzutreten, entwickelt Die Linke ein Programm zur Wende weg von der Privatisierung hin zu einer Lebensstandardsicherung. Artikel von Michael Schlecht in junge Welt 22.07.2008. Ganzen Beitrag lesen »