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	<title>Kommentare zu: Kommentar: Stärkung der Tarifmacht – notwendige Debatte steht aus</title>
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	<description>Chefvolkswirt Bundestagsfraktion DIE LINKE</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 08:54:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael Schneider</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/kommentar-starkung-der-tarifmacht-%e2%80%93-notwendige-debatte-steht-aus.html/comment-page-1#comment-92</link>
		<dc:creator>Michael Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:14:50 +0000</pubDate>
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		<description>Für Mich sind einfache Lösungen immer am Besten. Jede Berufsgruppe darf eine eigene Gewerkschaft haben und darf streiken, wenn nötig. Es ist Aufgabe des Unternehmens, sich Streiks zu ersparen, indem vernünftige Gehälter bezahlt werden. Sollte das Geld für anständige Löhne nicht reichen, müssten zunächst einmal die gigantischen Traumgehälter (Privatentnahmen) des Führungspersonals in entsprechender Weise gekürzt werden. Auch sollten die Ausgaben für Werbung, Lobbyismus, Stiftungen und Ähnliches gekürzt werden. Sollte das Alles nicht reichen, muss eben Insolvenz angemeldet werden. Unternehmen, die keine vernünftigen Löhne zahlen können, haben in einer seriösen und gesunden Volkswirtschaft nichts zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mich sind einfache Lösungen immer am Besten. Jede Berufsgruppe darf eine eigene Gewerkschaft haben und darf streiken, wenn nötig. Es ist Aufgabe des Unternehmens, sich Streiks zu ersparen, indem vernünftige Gehälter bezahlt werden. Sollte das Geld für anständige Löhne nicht reichen, müssten zunächst einmal die gigantischen Traumgehälter (Privatentnahmen) des Führungspersonals in entsprechender Weise gekürzt werden. Auch sollten die Ausgaben für Werbung, Lobbyismus, Stiftungen und Ähnliches gekürzt werden. Sollte das Alles nicht reichen, muss eben Insolvenz angemeldet werden. Unternehmen, die keine vernünftigen Löhne zahlen können, haben in einer seriösen und gesunden Volkswirtschaft nichts zu suchen.</p>
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		<title>Von: NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website &#187; Hinweise des Tages</title>
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		<dc:creator>NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website &#187; Hinweise des Tages</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:23:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Michael Schlecht: St&#228;rkung der Tarifmacht – notwendige Debatte steht aus Das Bundesarbeitsgericht hat den Grundsatz der Tarifeinheit aufgegeben. DGB/BDA haben unverz&#252;glich gemeinsam Vorschl&#228;ge an den Gesetzgeber zur Wiederherstellung der Tarifeinheit formuliert. Dieser Vorschlag ist innerhalb der Gewerkschaften und ihnen nahestehenden Arbeitsrechtlern auf heftige Kritik gesto&#223;en. Gerade auch wegen der Einschr&#228;nkung des Streikrechts. So lehnt die ver.di-Fachgruppe Verlage, Druck und Papier den Vorsto&#223; rundweg ab. Auch in anderen DGB-Einzelgewerkschaften macht sich derzeit gro&#223;er Unmut breit. Sicher, der Aufsplitterung von Interessen und Belegschaften in einzelnen Betrieben oder Branchen muss entgegengewirkt werden. Daher begr&#252;&#223;en wir eine Debatte dar&#252;ber, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Ob hierf&#252;r eine &#196;nderung des Tarifvertragsgesetzes der richtige Weg ist, muss sorgf&#228;ltig gepr&#252;ft werden. Jedoch: Ob berufsverbandlicher Absonderung durch gesetzliche Reglementierung beizukommen ist, erscheint zumindest sehr diskussionsw&#252;rdig. In jedem Fall muss auch mitdiskutiert werden, wie durch politische Kooperation das Problem gel&#246;st oder zumindest geregelt werden kann. Einen Punkt k&#246;nnen wir uns f&#252;r DIE LINKE jedoch nicht vorstellen: Die Hand zu reichen f&#252;r die Einschr&#228;nkung des Streikrechtes. F&#252;r wen und f&#252;r welche Organisation auch immer. Wir brauchen im Gegenteil die Ausweitung dieses Widerstandsrechtes, wir brauchten die definitive Klarstellung, dass auch ein politischer Streik in Deutschland legal ist! Quelle: Michael Schlecht MdB [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Michael Schlecht: St&#228;rkung der Tarifmacht – notwendige Debatte steht aus Das Bundesarbeitsgericht hat den Grundsatz der Tarifeinheit aufgegeben. DGB/BDA haben unverz&#252;glich gemeinsam Vorschl&#228;ge an den Gesetzgeber zur Wiederherstellung der Tarifeinheit formuliert. Dieser Vorschlag ist innerhalb der Gewerkschaften und ihnen nahestehenden Arbeitsrechtlern auf heftige Kritik gesto&#223;en. Gerade auch wegen der Einschr&#228;nkung des Streikrechts. So lehnt die ver.di-Fachgruppe Verlage, Druck und Papier den Vorsto&#223; rundweg ab. Auch in anderen DGB-Einzelgewerkschaften macht sich derzeit gro&#223;er Unmut breit. Sicher, der Aufsplitterung von Interessen und Belegschaften in einzelnen Betrieben oder Branchen muss entgegengewirkt werden. Daher begr&#252;&#223;en wir eine Debatte dar&#252;ber, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Ob hierf&#252;r eine &#196;nderung des Tarifvertragsgesetzes der richtige Weg ist, muss sorgf&#228;ltig gepr&#252;ft werden. Jedoch: Ob berufsverbandlicher Absonderung durch gesetzliche Reglementierung beizukommen ist, erscheint zumindest sehr diskussionsw&#252;rdig. In jedem Fall muss auch mitdiskutiert werden, wie durch politische Kooperation das Problem gel&#246;st oder zumindest geregelt werden kann. Einen Punkt k&#246;nnen wir uns f&#252;r DIE LINKE jedoch nicht vorstellen: Die Hand zu reichen f&#252;r die Einschr&#228;nkung des Streikrechtes. F&#252;r wen und f&#252;r welche Organisation auch immer. Wir brauchen im Gegenteil die Ausweitung dieses Widerstandsrechtes, wir brauchten die definitive Klarstellung, dass auch ein politischer Streik in Deutschland legal ist! Quelle: Michael Schlecht MdB [...]</p>
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