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	<title>Kommentare für Michael Schlecht, MdB</title>
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	<description>Chefvolkswirt Bundestagsfraktion DIE LINKE</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 07:22:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Eurokrise – Höhere Löhne oder Ausstieg? von Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/eurokrise-knackige-lohnsteigerungen.html/comment-page-1#comment-2546</link>
		<dc:creator>Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:22:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] dazu: Eurokrise – H&#246;here L&#246;hne oder Ausstieg? [...] Bereits seit geraumer Zeit wird in fortschrittlichen Wissenschaftskreisen – zum Beispiel von Heiner Flassbeck oder von Wolfgang Streeck – &#252;ber Alternativen jenseits des Euros diskutiert. Auch Oskar Lafontaine hat jetzt in Sorge um das europ&#228;ische Projekt einen Vorschlag gemacht: Die R&#252;ckkehr zu nationalen W&#228;hrungen, die „kontrollierte Abwertung und kontrollierte Aufwertung &#252;ber ein von der EU getragenes Wechselkursregime“ m&#246;glich machen. „Dazu sind im ersten Schritt strikte Kapitalverkehrskontrollen unumg&#228;nglich, um die Kapitalstr&#246;me zu regulieren.“ Die letzten Jahre h&#228;tten gezeigt, dass die Vorschl&#228;ge zur St&#228;rkung der Binnennachfrage keine Realisierungschance haben. Jedoch: die R&#252;ckkehr zum „Europ&#228;ischen W&#228;hrungssystem (EWS)“ d&#252;rfte mindestens genauso schwierig sein. Insofern &#252;berzeugt das Argument nicht. Zudem ist die R&#252;ckkehr zum EWS viel schwerer zu kommunizieren, schwerer daf&#252;r zu mobilisieren als Forderungen nach h&#246;heren L&#246;hnen, nach dem Mindestlohn, gegen Leiharbeit, gegen Befristungen, Minijobs usw. Dies kn&#252;pft an vielf&#228;ltigen sozialen Auseinandersetzungen an. Drittens birgt die Wiedereinf&#252;hrung des EWS die Gefahr in sich, dass es zu einer schnellen Aufwertung einer neuen deutschen W&#228;hrung k&#228;me. Arbeitsplatzverluste in erheblichem Ausma&#223;e w&#252;rden drohen. Dass als Notma&#223;nahme &#252;ber den Ausstieg aus dem Euro diskutiert wird, hier in Deutschland, aber auch in den Krisenl&#228;ndern hilft deutlich zu machen, wie verzweifelt die Lage ist. Es bleibt aber als nach vorne gerichtete Politik nur der Kampf um die &#196;nderung der deutschen Wirtschaftspolitik, vor allem durch knackige Lohnerh&#246;hungen. Quelle: Michael Schlecht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dazu: Eurokrise – H&#246;here L&#246;hne oder Ausstieg? [...] Bereits seit geraumer Zeit wird in fortschrittlichen Wissenschaftskreisen – zum Beispiel von Heiner Flassbeck oder von Wolfgang Streeck – &#252;ber Alternativen jenseits des Euros diskutiert. Auch Oskar Lafontaine hat jetzt in Sorge um das europ&#228;ische Projekt einen Vorschlag gemacht: Die R&#252;ckkehr zu nationalen W&#228;hrungen, die „kontrollierte Abwertung und kontrollierte Aufwertung &#252;ber ein von der EU getragenes Wechselkursregime“ m&#246;glich machen. „Dazu sind im ersten Schritt strikte Kapitalverkehrskontrollen unumg&#228;nglich, um die Kapitalstr&#246;me zu regulieren.“ Die letzten Jahre h&#228;tten gezeigt, dass die Vorschl&#228;ge zur St&#228;rkung der Binnennachfrage keine Realisierungschance haben. Jedoch: die R&#252;ckkehr zum „Europ&#228;ischen W&#228;hrungssystem (EWS)“ d&#252;rfte mindestens genauso schwierig sein. Insofern &#252;berzeugt das Argument nicht. Zudem ist die R&#252;ckkehr zum EWS viel schwerer zu kommunizieren, schwerer daf&#252;r zu mobilisieren als Forderungen nach h&#246;heren L&#246;hnen, nach dem Mindestlohn, gegen Leiharbeit, gegen Befristungen, Minijobs usw. Dies kn&#252;pft an vielf&#228;ltigen sozialen Auseinandersetzungen an. Drittens birgt die Wiedereinf&#252;hrung des EWS die Gefahr in sich, dass es zu einer schnellen Aufwertung einer neuen deutschen W&#228;hrung k&#228;me. Arbeitsplatzverluste in erheblichem Ausma&#223;e w&#252;rden drohen. Dass als Notma&#223;nahme &#252;ber den Ausstieg aus dem Euro diskutiert wird, hier in Deutschland, aber auch in den Krisenl&#228;ndern hilft deutlich zu machen, wie verzweifelt die Lage ist. Es bleibt aber als nach vorne gerichtete Politik nur der Kampf um die &#196;nderung der deutschen Wirtschaftspolitik, vor allem durch knackige Lohnerh&#246;hungen. Quelle: Michael Schlecht [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Verlierer der Globalisierung – Podiumsdiskussion an der IGMH von karl MICHAEL Gößling</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/die-verlierer-der-globalisierung-podiumsdiskussion-an-der-igmh.html/comment-page-1#comment-2527</link>
		<dc:creator>karl MICHAEL Gößling</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 11:37:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Super, aber bleifrei. MIG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, aber bleifrei. MIG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DGB: „Neue Ordnung der Arbeit“ mit wem? von Dr. Helge Mücke</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/dgb-will-neue-ordnung-der-arbeit.html/comment-page-1#comment-1723</link>
		<dc:creator>Dr. Helge Mücke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 22:04:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guten Abend Herr Schlecht, das meiste ist ja richtig, was Sie da schreiben. Und dann am Schluss dieser Satz &quot;Wer nicht versteht, dass unser Land nur in dem Maße sozialer wird, in dem es eine starke linke Partei gibt, der täuscht sich.&quot;
Da schlug dann meine positive Emotion wieder um, das klingt nach billiger Polemik, ist wieder nur Anti- und nicht Pro- (also nicht konstruktiv). Wie überhaupt der ganz große Fehler des Wahlkampfes ist, dass mensch hauptsächlich auf Gegner einschlägt, ohne eine wirkliche durchgreifende Alternative anzubieten. 
Ich frage Sie mal - weil ich mich gerade damit beschäftige -, kennen Sie das Buch &quot;Gemeinwohlökonomie&quot; von Christian Felber? (Wenn ja:) Was halten Sie davon, was hält die Partei davon? Welche Elemente davon oder gar alles werden Sie ins Programm der Linkenpartei übernehmen? 
Herzlichen Gruß, Helge Mücke aus Hannover, also Niedersachsen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Schlecht, das meiste ist ja richtig, was Sie da schreiben. Und dann am Schluss dieser Satz &#8220;Wer nicht versteht, dass unser Land nur in dem Maße sozialer wird, in dem es eine starke linke Partei gibt, der täuscht sich.&#8221;<br />
Da schlug dann meine positive Emotion wieder um, das klingt nach billiger Polemik, ist wieder nur Anti- und nicht Pro- (also nicht konstruktiv). Wie überhaupt der ganz große Fehler des Wahlkampfes ist, dass mensch hauptsächlich auf Gegner einschlägt, ohne eine wirkliche durchgreifende Alternative anzubieten.<br />
Ich frage Sie mal &#8211; weil ich mich gerade damit beschäftige -, kennen Sie das Buch &#8220;Gemeinwohlökonomie&#8221; von Christian Felber? (Wenn ja:) Was halten Sie davon, was hält die Partei davon? Welche Elemente davon oder gar alles werden Sie ins Programm der Linkenpartei übernehmen?<br />
Herzlichen Gruß, Helge Mücke aus Hannover, also Niedersachsen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DGB: „Neue Ordnung der Arbeit“ mit wem? von LabourNet Germany: Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch &#187; Der Super-Pragmatismus des DGB &#8211; und wie weiter? Der DGB in einer erstaunlichen Symbiose mit der herrschenden Politik</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/dgb-will-neue-ordnung-der-arbeit.html/comment-page-1#comment-1722</link>
		<dc:creator>LabourNet Germany: Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch &#187; Der Super-Pragmatismus des DGB &#8211; und wie weiter? Der DGB in einer erstaunlichen Symbiose mit der herrschenden Politik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 20:38:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] mit welcher Auswahl von Politikern in diesem Zusammenhang der DGB zu sprechen bereit ist. (www.michael-schlecht-mdb.de/dgb-will-neue-ordnung-der-arbeit.html#more-3634 ) Und er meint wohl durchaus zu recht,&#8221;dass die SPD und Grüne ein bisschen &#8220;links [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit welcher Auswahl von Politikern in diesem Zusammenhang der DGB zu sprechen bereit ist. (www.michael-schlecht-mdb.de/dgb-will-neue-ordnung-der-arbeit.html#more-3634 ) Und er meint wohl durchaus zu recht,&#8221;dass die SPD und Grüne ein bisschen &#8220;links [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Offener Brief zur Vorstandsklausur des DGB am 15./16. Januar von Michael Schlecht, MdB &#187; DGB will „Neue Ordnung der Arbeit“</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/offener-brief-vorstandsklausur-des-dgb-vom-15-und-16-januar-2013.html/comment-page-1#comment-1712</link>
		<dc:creator>Michael Schlecht, MdB &#187; DGB will „Neue Ordnung der Arbeit“</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 08:43:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Offener Brief an DGB-Vorstand [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Offener Brief an DGB-Vorstand [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlversprechen schon gebrochen von Tyler Durden Volland</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/wahlversprechen-schon-gebrochen.html/comment-page-1#comment-1465</link>
		<dc:creator>Tyler Durden Volland</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 22:24:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=3601#comment-1465</guid>
		<description><![CDATA[Könnte das Problem an den widerlichen deutschen Zuständen nicht sein, dass der verblödete Urnenpöbel immer wieder das gleiche Politiker Gesindel wählt? In freien Wahlen?
Kann es sein, dass wie überall, so auch in DE jedes Volk schon immer auch die Regierung bekommt die es verdient?

Nein, nein, sowas darf man gar nicht denken, wäre politisch nicht korrekt.
Zensieren! Sofort zensieren!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte das Problem an den widerlichen deutschen Zuständen nicht sein, dass der verblödete Urnenpöbel immer wieder das gleiche Politiker Gesindel wählt? In freien Wahlen?<br />
Kann es sein, dass wie überall, so auch in DE jedes Volk schon immer auch die Regierung bekommt die es verdient?</p>
<p>Nein, nein, sowas darf man gar nicht denken, wäre politisch nicht korrekt.<br />
Zensieren! Sofort zensieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlversprechen schon gebrochen von Tom_</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/wahlversprechen-schon-gebrochen.html/comment-page-1#comment-1460</link>
		<dc:creator>Tom_</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 19:03:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=3601#comment-1460</guid>
		<description><![CDATA[Einmal mehr wird deutlich, dass die Führungsriege der SPD komplett entneoliberalisiert werden müßte, bevor diese Partei wieder wählbar sein könnte. Wer unter den aktuellen Voraussetzungen Steinbrück als Kanzler haben möchte und daher vor die Partei im Wahlkampf zu unterstützen, der muß entweder Profiteur dieser Art Politik sein oder er ist Masochist.

Dieses Land braucht eine völlig andere Politik, die ist aber mit den Verursachern unter keinen Umständen machbar. Man sollte sich hier nichts vormachen.

Unverständlich ist mir, dass die Basis der SPD bereit ist Steinbrück zu unterstützen. War die Gehirnwäsche wirklich so erfolgreich oder hat man Angst erneut in der Oposition zu landen? Aber wo ist denn das Problem? Die SPD hat doch die ganze Zeit bewiesen, dass sie Merkels Politik unterstützt. Wieso also ein Kanzlerwechsel? Ob Steinbrück neoliberale Politik macht oder Merkel oder wer auch immer, es bleibt die selbe menschenverachtende Politik an der Mehrzahl der Bürger vorbei.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr wird deutlich, dass die Führungsriege der SPD komplett entneoliberalisiert werden müßte, bevor diese Partei wieder wählbar sein könnte. Wer unter den aktuellen Voraussetzungen Steinbrück als Kanzler haben möchte und daher vor die Partei im Wahlkampf zu unterstützen, der muß entweder Profiteur dieser Art Politik sein oder er ist Masochist.</p>
<p>Dieses Land braucht eine völlig andere Politik, die ist aber mit den Verursachern unter keinen Umständen machbar. Man sollte sich hier nichts vormachen.</p>
<p>Unverständlich ist mir, dass die Basis der SPD bereit ist Steinbrück zu unterstützen. War die Gehirnwäsche wirklich so erfolgreich oder hat man Angst erneut in der Oposition zu landen? Aber wo ist denn das Problem? Die SPD hat doch die ganze Zeit bewiesen, dass sie Merkels Politik unterstützt. Wieso also ein Kanzlerwechsel? Ob Steinbrück neoliberale Politik macht oder Merkel oder wer auch immer, es bleibt die selbe menschenverachtende Politik an der Mehrzahl der Bürger vorbei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlversprechen schon gebrochen von Wahlversprechen schon gebrochen - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/wahlversprechen-schon-gebrochen.html/comment-page-1#comment-1457</link>
		<dc:creator>Wahlversprechen schon gebrochen - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 08:27:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...]  [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlversprechen schon gebrochen von Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/wahlversprechen-schon-gebrochen.html/comment-page-1#comment-1456</link>
		<dc:creator>Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 08:04:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Wahlversprechen schon gebrochen „Wir lassen uns nicht die Rendite der Reformpolitik der Regierung Schr&#246;der stehlen… Wir sind es gewesen, die damals dieses Land vorangebracht haben!“ Lobeshymnen auf die Agenda 2010 sind f&#252;r Peer Steinbr&#252;ck die Grundlage seiner Politik. „Rendite“! Was f&#252;r eine Begriffswahl. Ja, in der der Tat ist die Rendite der Unternehmer explodiert. Die Profite sind seit 2000 um 30 Prozent hochgeschnellt, die Reall&#246;hne jedoch um f&#252;nf Prozent gesunken. Steinbr&#252;ck beklagt, dass die Menschen „verunsichert und orientierungslos sind … durch eine Finanz- und Bankenkrise, die ihren Glauben … in eine Soziale Marktwirtschaft ersch&#252;ttert haben.“ Aber es waren doch die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbr&#252;ck, die den Finanzzo-ckern und Heuschrecken den roten Teppich ausgerollt haben. Steinbr&#252;ck beklagt, dass „Arbeit immer weiter entwertet wird. … Die Menschen m&#252;ssen im-mer gebildeter sein, immer mobiler, immer flexibler … und kriegen auch immer weniger Lohn.“ Aber es waren doch SPD und Gr&#252;ne, die den Arbeitsmarkt dereguliert haben, die Leiharbeit, Befristungen, frauendiskriminierende Minijobs und vor allem die Knechtung der Menschen durch Hartz IV eingef&#252;hrt haben. Quelle: Michael Schlecht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wahlversprechen schon gebrochen „Wir lassen uns nicht die Rendite der Reformpolitik der Regierung Schr&#246;der stehlen… Wir sind es gewesen, die damals dieses Land vorangebracht haben!“ Lobeshymnen auf die Agenda 2010 sind f&#252;r Peer Steinbr&#252;ck die Grundlage seiner Politik. „Rendite“! Was f&#252;r eine Begriffswahl. Ja, in der der Tat ist die Rendite der Unternehmer explodiert. Die Profite sind seit 2000 um 30 Prozent hochgeschnellt, die Reall&#246;hne jedoch um f&#252;nf Prozent gesunken. Steinbr&#252;ck beklagt, dass die Menschen „verunsichert und orientierungslos sind … durch eine Finanz- und Bankenkrise, die ihren Glauben … in eine Soziale Marktwirtschaft ersch&#252;ttert haben.“ Aber es waren doch die SPD-Finanzminister Eichel und Steinbr&#252;ck, die den Finanzzo-ckern und Heuschrecken den roten Teppich ausgerollt haben. Steinbr&#252;ck beklagt, dass „Arbeit immer weiter entwertet wird. … Die Menschen m&#252;ssen im-mer gebildeter sein, immer mobiler, immer flexibler … und kriegen auch immer weniger Lohn.“ Aber es waren doch SPD und Gr&#252;ne, die den Arbeitsmarkt dereguliert haben, die Leiharbeit, Befristungen, frauendiskriminierende Minijobs und vor allem die Knechtung der Menschen durch Hartz IV eingef&#252;hrt haben. Quelle: Michael Schlecht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahlversprechen schon gebrochen von Klaus Schröder</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/wahlversprechen-schon-gebrochen.html/comment-page-1#comment-1454</link>
		<dc:creator>Klaus Schröder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 03:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=3601#comment-1454</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, eure Silbentrennung ist lustig eingestellt ,-). Ansonsten, klasse Artikel, mit Fakten die einem helfen, warum die SPD so ist wie sie ist und es notwendig war, in die LINKE einzutreten.

ciao Klaus Schröder, Schweinfurt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, eure Silbentrennung ist lustig eingestellt ,-). Ansonsten, klasse Artikel, mit Fakten die einem helfen, warum die SPD so ist wie sie ist und es notwendig war, in die LINKE einzutreten.</p>
<p>ciao Klaus Schröder, Schweinfurt</p>
]]></content:encoded>
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