<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Michael Schlecht, MdB &#187; Presseerklärungen</title>
	<atom:link href="http://www.michael-schlecht-mdb.de/category/presseerklarungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de</link>
	<description>Chefvolkswirt Bundestagsfraktion DIE LINKE</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 14:04:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Sozialstaat und Tarifautonomie verteidigen</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/sozialstaat-und-tarifautonomie-verteidigen.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/sozialstaat-und-tarifautonomie-verteidigen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2893</guid>
		<description><![CDATA[„Hände weg von der Tarifautonomie. Das Diktat der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF gegenüber Griechenland muss sofort beendet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Hände weg von der Tarifautonomie. Das Diktat der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF gegenüber Griechenland muss sofort beendet werden. Die Forderung nach Aufweichung oder gar Aufhebung von Tarifverträgen muss umgehend vom Verhandlungstisch“, kommentiert Michael Schlecht die anhaltenden Forderungen seitens der Troika zu Lohnkürzungen im privaten Sektor in Griechenland. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:</strong><span id="more-2893"></span><br />
„Ebenso ist die Forderung nach Senkung des Mindestlohnes ökonomisch sinnlos und politisch katastrophal. So kommt weder die Wirtschaft wieder auf die Beine noch werden die Schulden Griechenlands gesenkt. Stattdessen muss die Refinanzierung der Euro-Staaten durch eine europäische Bank für öffentliche Anleihen sichergestellt werden. Erst dann ist ein fairer Schuldenschnitt für Griechenland möglich. Und ein europäischer Marshallplan kann die griechische Wirtschaft wieder in Schwung bringen.</p>
<p>Es geht in Griechenland nicht nur darum, Massenarmut und Hunger zu verhindern. Es geht auch darum, dass europäische Sozialstaatsmodel zu verteidigen, dazu gehören Demokratie, Tarifautonomie und soziale Netze. Lohn- und Sozialkürzungen in Griechenland und den anderen Krisenländern drohen sich letztlich auch rückwirkend auf Deutschland auszuwirken.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/sozialstaat-und-tarifautonomie-verteidigen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist DGB-Chef Sommer urteilsfähig?</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ist-dgb-chef-sommer-urteilsfahig.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ist-dgb-chef-sommer-urteilsfahig.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Rente mit 67]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2889</guid>
		<description><![CDATA[Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, übt scharfe Kritik an DGB-Chef Michael Sommer und zieht dessen politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, übt scharfe Kritik an DGB-Chef Michael Sommer und zieht dessen politische Urteilsfähigkeit in Zweifel. Er erklärt:</strong></p>
<p>Ist DGB-Chef Michael Sommer urteilsfähig? Diese Frage drängt sich auf wenn er der Partei DIE LINKE eine vermeintliches &#8220;nicht regierungsfähig&#8221; attestiert. DIE LINKE ist die einzige Partei, die konsequent gegen die Rente mit 67 eintritt.<span id="more-2889"></span> Die Grünen stehen fest an der Seite von Merkel &#8211; die Sommer so charmant findet &#8211; und halten unbeirrt an der verkappten Rentenkürzung fest. Die SPD ist auch weiterhin von der &#8220;Notwendigkeit&#8221; der Rente mit 67 überzeugt, versucht aber mit Nebelkerzen dies zu verschleiern. Sommer dürfte dies nicht entgangen sein. Nimmt man nur einmal die Rente mit 67, so ist nach Beschlusslage des DGB keine Partei regierungsfähig, sondern nur DIE LINKE. Ist es mangelnde Urteilskraft, das Sommer zu solchen abstrusen Behauptungen treibt. Nein, das sicher nicht. Aber er ist im Nebenjob eben noch SPD-Mitglied. Dass er im Hauptjob als DGB-Vorsitzender einer Einheitsgewerkschaft vorsteht, hat er immer noch nicht hinreichend verinnerlicht. Mit den Angriffen auf DIE LINKE beteiligt er sich für seine Partei zu einem frühen Zeitpunkt am Bundestagswahlkampf. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ist-dgb-chef-sommer-urteilsfahig.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Niedriglohn-Jobs</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/immer-mehr-niedriglohn-jobs.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/immer-mehr-niedriglohn-jobs.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[NIedriglöhne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2873</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Es gibt immer mehr Jobs mit Niedriglöhnen. Sie wachsen dreimal so schnell wie die Arbeitsplätze mit Normallöhnen. Es ist unmenschlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Es gibt immer mehr Jobs mit Niedriglöhnen. Sie wachsen dreimal so schnell wie die Arbeitsplätze mit Normallöhnen. Es ist unmenschlich, dass sich die Bundesregierung nach wie vor weigert, einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde einzuführen&#8221;, kommentiert Michael Schlecht, Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE, neuen Berechnungen der OECD. Schlecht weiter:</strong><span id="more-2873"></span></p>
<p>&#8220;Die OECD-Zahlen beweisen, dass es kein Jobwunder in Deutschland gibt. Allein unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bekommen 4,3 Millionen nur Niedriglöhne. Dazu kommen 7,4 Millionen Minijobs. Die hohen Gewinne der deutschen Konzerne werden bezahlt von Millionen von Menschen, die arbeiten und trotzdem in Armut leben müssen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/immer-mehr-niedriglohn-jobs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzmärkte endlich entwaffnen</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/finanzmarkte-endlich-entwaffnen.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/finanzmarkte-endlich-entwaffnen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftsforum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2855</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die selbsternannte Weltelite, die sich in Davos trifft, sollte sich die Worte des Gründers des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Die selbsternannte Weltelite, die sich in Davos trifft, sollte sich die Worte des Gründers des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu Herzen nehmen: &#8216;Der Kapitalismus in seiner heutigen Form ist nicht länger das Wirtschaftsmodell, das die globalen Probleme lösen kann.&#8217; Die Entmachtung der Finanzmärkte wäre ein wichtiger Beitrag zur Überwindung dieser globalen Probleme. Doch von Davos werden in dieser Hinsicht mit ziemlicher Sicherheit keine Impulse ausgehen&#8221;, erklärt Michael Schlecht zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:<br />
</strong><span id="more-2855"></span><br />
&#8220;Die Refinanzierung der Staatsfinanzen muss durch eine öffentliche Bank für europäische Anleihen vom Diktat der Finanzmärkte befreit werden. Dadurch wird eine Entmachtung der Finanzmafia überhaupt erst möglich. Der gesamte Finanzsektor sollte dann in öffentlicher Hand zu überführen und streng zu regulieren. Das wären wichtige Schritte, um das Primat der Politik über die Wirtschaft wiederherzustellen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/finanzmarkte-endlich-entwaffnen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Lohnerhöhungen droht Rezession</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-lohnerhohungen-droht-rezession.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-lohnerhohungen-droht-rezession.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[lohnpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2823</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Gefahr einer Rezession ist real, darüber darf das Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr nicht hinwegtäuschen. Ob es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Die Gefahr einer Rezession ist real, darüber darf das Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr nicht hinwegtäuschen. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt davon ab, ob es gelingt, massive Lohnerhöhungen und ein Zukunftsprogramm durchzusetzen&#8221;, kommentiert Michael Schlecht die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes zur wirtschaftlichen Entwicklung 2011. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:</strong></p>
<p>&#8220;Das durchaus beachtliche Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent im gesamten Jahr 2011 verstellt den Blick auf die Realitäten. <span id="more-2823"></span>Erst im zweiten Quartal erreichte das Bruttoinlandsprodukt überhaupt wieder das Vorkrisenniveau. Das Statistische Bundesamt geht deshalb völlig zu Recht davon aus, dass es sich bei dem relativ starken Wachstum in der ersten Jahreshälfte vor allem um Aufholeffekte handelte. Das gilt auch für die Exporte, die 2011 kräftig um 8,2 Prozent zulegten. Wegen der weltweiten wirtschaftlichen Abkühlung wird die Exportabhängigkeit Deutschlands in diesem Jahr jedoch zum Problem werden.</p>
<p>Um dem drohenden Abschwung entgegenzuwirken, ist daher eine Stärkung der Binnennachfrage unerlässlich. Dazu müssen massive Lohnerhöhungen in den anstehenden Tarifverhandlungen durchgesetzt werden. Zudem sollten ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohns von zunächst zehn Euro eingeführt, die Hartz IV-Regelsatz auf 500 Euro aufgestockt und ein Zukunftsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft im Umfang von 125 Milliarden Euro jährlich aufgesetzt werden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-lohnerhohungen-droht-rezession.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Wachstumsstrategie reicht nicht, um Merkozys Trümmerfeld der Euro-Rettung aufzuräumen</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/eine-wachstumsstrategie-reicht-nicht-um-merkozys-trummerfeld-der-euro-rettung-aufzuraumen.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/eine-wachstumsstrategie-reicht-nicht-um-merkozys-trummerfeld-der-euro-rettung-aufzuraumen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Direktfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztransaktionssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulantensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2810</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Dass Merkel und Sarkozy sich über eine Wachstumsstrategie verständigen, ist im Grundsatz zu begrüßen. Eine solche Strategie hilft aber nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Dass Merkel und Sarkozy sich über eine Wachstumsstrategie verständigen, ist im Grundsatz zu begrüßen. Eine solche Strategie hilft aber nicht, eine Eskalation der Finanzkrise kurzfristig abzuwenden. Hierfür ist eine direkte Refinanzierung der Staaten durch die Europäische Zentralbank mittels einer öffentlichen Bank für europäische Anleihen nötig&#8221;, erklärt Michael Schlecht zum Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy in Berlin. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:</strong></p>
<p>&#8220;Der deutsche Beitrag zu einer wirksamen Wachstumsstrategie könnte in einem Investitionsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft im Umfang von 125 Milliarden Euro jährlich bestehen. <span id="more-2810"></span>Davon würden auch unsere kriselnden Partner in der Eurozone profitieren. In vielen Ländern hat die Euro-Rettungspolitik à la Merkozy ein Trümmerfeld hinterlassen. Die Wirtschaft droht in die Rezession abzugleiten, angetrieben durch die den Staaten aufgezwungenen Sparprogramme. Notwendig wäre jetzt ein europäischen &#8216;Marshallplan&#8217;, um Staaten zu helfen, die sich aufgrund der verfehlten Politik von Merkel und Sarkozy nicht mehr selbst helfen können.</p>
<p>Die französische Initiative, eine Finanztransaktionssteuer jetzt schnell einzuführen, könnte Milliarden für Investitionsprogramme und &#8216;Marshallplan&#8217; einbringen und zugleich kurzfristig zur Stabilisierung der Finanzmärkte beitragen. Die Kanzlerin muss deshalb runter von der Bremse und damit gemeinsam mit Frankreich Europa für die Spekulantensteuer aufschließen. Da hätte die deutsch-französische Achse endlich mal einen Sinn.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/eine-wachstumsstrategie-reicht-nicht-um-merkozys-trummerfeld-der-euro-rettung-aufzuraumen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lufthansa im Sinklohnflug</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/lufthansa-im-sinklohnflug.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/lufthansa-im-sinklohnflug.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohndumping]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2813</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Das Unterbietungswettbewerb auf den Schultern der Beschäftigten muss endlich beendet werden. Jeder noch so geringe Anlass wird seitens der Unternehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Das Unterbietungswettbewerb auf den Schultern der Beschäftigten muss endlich beendet werden. Jeder noch so geringe Anlass wird seitens der Unternehmer genommen um sich den Verpflichtungen gegenüber den Beschäftigen zu entledigen. Letztes skandalöses Beispiel ist hierfür die Lufthansa, die am neuen Standort Berlin nur noch Leiharbeiter zu beschäftigen will,&#8221; erklärte Michael Schlecht, MdB. Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Vorstandes der Partei die LINKE:</strong><span id="more-2813"></span></p>
<p>&#8220;Selbst vor rechtswidrigen Praktiken wird bei der Lufthansa nicht zurückgeschreckt um noch ein bisschen mehr an den Personalkosten zu sparen, wie ein Rechtsgutachten belegt. Dass dies überhaupt funktioniert durch Leiharbeit Geld zu sparen ist der eigentliche politische Skandal.</p>
<p>Die Leiharbeit, die von SPD und Grünen eingeführt wurde, muss endlich gestoppt werden. Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter müssen ab dem ersten Einsatztag den gleichen Lohn erhalten, ohne dass ein Tarifvertrag schlechtere Bedingungen ermöglichen darf. Hierdurch und durch eine zusätzliche Flexibilitätsvergütung soll Leiharbeit zurückgedrängt werden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/lufthansa-im-sinklohnflug.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur mit dem Ende des Lohndumping ist Europa zu retten</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/nur-mit-dem-ende-des-lohndumping-ist-europa-zu-retten.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/nur-mit-dem-ende-des-lohndumping-ist-europa-zu-retten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Binnennachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[lohnpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[millionärsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2786</guid>
		<description><![CDATA[Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, erklärt zum heute vorgestellten 4-Punkte-Plan des DGB für einen Kurswechsel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, erklärt zum heute vorgestellten 4-Punkte-Plan des DGB für einen Kurswechsel in Europa:<br />
</strong><br />
Um die Krise zu stoppen, muss die EZB für eine direkte Finanzierung der Staaten bereit stehen. Diese auch von der LINKEN geteilte Forderung des DGB ist ausdrücklich zu begrüßen. <span id="more-2786"></span>Der DGB fordert ein europäisches Zukunftsprogramm. Das Programm ist ein zentrales Instrument zur Reduzierung der wirtschaftlichen Ungleichgewichte und unterstützt auch den Abbau der Leistungsbilanzdefizite. Im Grundsatz ist dem nichts hinzuzufügen. Leider macht der DGB keine Angaben zum Umfang des Zukunftsprogrammes. Auch die Finanzierung lediglich mit Zwangsanleihen zu bestreiten ist viel zu wenig. DIE LINKE fordert ein Zukunftsprogramm für Deutschland von 125 Milliarden jährlich und eine europaweite einmalige Vermögensabgabe von möglicherweise 50 Prozent auf große Vermögen.</p>
<p>Der DGB will in den Ländern mit einem hohen Leistungsbilanzüberschuss, insbesondere Deutschland, die Binnennachfrage durch höhere Masseneinkommen steigern. In Anbetracht einer Lohnabsenkung von preisbereinigt 4,5 Prozent seit 2000 ist ein Konzept erforderlich, um in der Tarifpolitik wieder die umfassende Gestaltungsmacht für die Einkommensentwicklung zu erlangen. Insbesondere der Kampf um die Überwindung der Agenda 2010, die Beseitigung von Leiharbeit, Befristungen, Minijobs und Hartz IV ist daher zwingend notwendig. Ein weiterer Baustein ist die sofortige Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes von 10 Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/nur-mit-dem-ende-des-lohndumping-ist-europa-zu-retten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Konjunkturprogram schmiert die Wirtschaft 2012 ab</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-konjunkturprogram-schmiert-die-wirtschaft-2012-ab.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-konjunkturprogram-schmiert-die-wirtschaft-2012-ab.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Binnennachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Entwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2783</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wir brauchen dringend ein Konjunkturprogramm zur Stützung der Binnennachfrage. Nur so kann die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr stabilisiert werden&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir brauchen dringend ein Konjunkturprogramm zur Stützung der Binnennachfrage. Nur so kann die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr stabilisiert werden&#8221;, kommentiert Michael Schlecht die Konjunkturprognose des Ifo-Instituts für 2012. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:</strong></p>
<p>&#8220;Während die Bundesbank für 2012 noch von einem Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent ausgeht, hat das Ifo-Institut seine Prognose nach unten korrigiert und rechnet nun lediglich mit einem Plus von 0,4 Prozent. Doch auch diese Prognose unterstellt noch einen Anstieg des privaten Konsums von 1,2 Prozent. Angesichts der aktuellen und absehbaren Lohnentwicklung ist dies jedoch völlig unrealistisch.<span id="more-2783"></span></p>
<p>Um die Binnennachfrage zu stärken, sollten deshalb ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohns von zehn Euro eingeführt, der Hartz IV-Regelsatz auf 500 Euro angehoben und ein Zukunftsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft mit einem Volumen von 125 Milliarden Euro jährlich auf den Weg gebracht werden. Ein Ausbau der Strom- und Breitbandnetze, wie ihn die Bundeskanzlerin angekündigt hat, wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Finanzieren ließe sich ein solches Zukunftsprogramm auch ohne ausufernde Neuverschuldung durch eine sozial gerechte Steuerpolitik. Allein eine Millionärssteuer brächte dem Bund 80 Milliarden Euro ein, eine Finanztransaktionssteuer europaweit 60 Milliarden Euro.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/ohne-konjunkturprogram-schmiert-die-wirtschaft-2012-ab.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merkels „Stabilitätspakt&#8221; ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn</title>
		<link>http://www.michael-schlecht-mdb.de/merkels-%e2%80%9estabilitatspakt-ist-volkswirtschaftlicher-wahnsinn.html</link>
		<comments>http://www.michael-schlecht-mdb.de/merkels-%e2%80%9estabilitatspakt-ist-volkswirtschaftlicher-wahnsinn.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Binnennachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-schlecht-mdb.de/?p=2777</guid>
		<description><![CDATA[„Merkels ‚Stabilitätspakt‘ wird die Haushalte der EU-Staaten und die europäische Wirtschaft ausbluten. Jetzt sollen nicht mehr 3 Prozent Defizit zugelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Merkels ‚Stabilitätspakt‘ wird die Haushalte der EU-Staaten und die europäische Wirtschaft ausbluten. Jetzt sollen nicht mehr 3 Prozent Defizit zugelassen werden, sondern höchsten 0,5 Prozent strukturelles Defizit. Aber auch das nur für die Länder, welche ihre Gesamtverschuldung bei höchstens 60 Prozent haben. Alle anderen müssen jetzt Überschüsse erzielen. Sollten diese Pläne in die Realität umgesetzt werden, müssten die öffentlichen Haushalte der Euro-Länder über 1,5 Billionen Euro in den nächsten fünf Jahren aufbringen. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn“, kommentiert Michael Schlecht die Beschlüsse des EU-Gipfel. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:</strong></p>
<p>„Statt weiterer Spardiktate müssen Impulse für eine wirtschaftliche Erholung gesetzt werden. <span id="more-2777"></span>In Deutschland muss hierfür die Binnennachfrage gestärkt werden. Erreicht werden kann dies durch die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von zehn Euro, die Aufstockung der Hartz IV-Regelsätze auf 500 Euro und ein Zukunftsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft in Höhe von 125 Milliarden Euro jährlich.</p>
<p>Wenn die Wirtschaft läuft, sprudeln auch die Steuereinnahmen. Wird zudem der ruinöse Steuerwettbewerb in Europa beendet und die Einkommen und Vermögen der Reichen und Superreichen wieder gerecht besteuert, kann der Schuldenabbau tatsächlich gelingen. Von Maßnahmen gegen Steuerflüchtlinge und Steuerdumping liest man jedoch nichts in den Beschlüssen des EU-Gipfels. Die Krisenpolitik von Merkel ist nicht nur technisch schlecht gemacht, sie ist grundlegend falsch.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.michael-schlecht-mdb.de/merkels-%e2%80%9estabilitatspakt-ist-volkswirtschaftlicher-wahnsinn.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

