Presseerklärungen

Kräftige Lohnerhöhungen sichern die Konjunktur

15. Mai 2012  Presseerklärungen
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„Wir brauchen kräftige Lohnerhöhungen, um die Konjunktur auf eine sichere Basis zu stellen. Vor allem muss Schluss sein mit Hunger- und Niedriglöhnen. Der Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent im ersten Quartal 2012 beruht in erster Linie auf einem Anstieg der Exporte. Wenn sich jedoch die Euroländer auf deutschen Druck in Grund und Boden sparen, wird das zunehmend auch die deutschen Exporte treffen“, kommentiert Michael Schlecht die heute veröffentlichten Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter: Ganzen Beitrag lesen »

IG Metall: Knackige Lohnerhöhung durchsetzen!

09. Mai 2012  Presseerklärungen
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Gegen sture Unternehmer hilft nur Druck. Eine Tariferhöhung um 6,5 Prozent in der Metall- und Elektroindustrie ist mehr als gerechtfertigt. Wegen der Verluste in der Vergangenheit und um die Entwicklung der Löhne mit dem europäischen Ausland anzugleichen, erklärt Michael Schlecht zur Vorverlegung des Ultimatums der IG Metall. Das Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Drei Prozent sind eine Frechheit

03. Mai 2012  Presseerklärungen
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Zu den laufenden Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie erklärt Michael Schlecht, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN:

Die seitens der Arbeitgeber angebotenen drei Prozent Lohnerhöhung auf 14 Monate sind eine Frechheit. Ganzen Beitrag lesen »

Konsum leidet unter schlechten Einkommenserwartungen

27. April 2012  Presseerklärungen
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„Es ist kein Wunder, dass sich die Konsumenten zurückhalten: Die Löhne stagnieren in vielen Bereichen der Wirtschaft, zum Teil werden sie sogar weiter gedrückt. Und wo es gelingt, mit Tarifverträgen Erhöhungen durchzusetzen, frisst die Inflation die hinzugewonnene Kaufkraft weitgehend wieder auf. Preisbereinigt bleiben am Ende gerade einmal ein paar Zehntel Prozentpünktchen Einkommenssteigerung über. Daran hat sich nichts geändert“, kommentiert Michael Schlecht den zum zweiten Mal in Folge gesunkenen Konsumklima-Index der Gesellschaft für Konsumforschung. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Masseneinkommen muss deutlich steigen

19. April 2012  Presseerklärungen
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“Das Frühjahrsgutachten ist am Tag seiner Veröffentlichung bereits veraltet. Die minimale Anhebung der Wachstumserwartung für 2012 wurde unter der narkotisierenden Wirkung der 1.000-Milliarden-Eurospritze durch die Europäische Zentralbank geschrieben. Nach wenigen Wochen ist deren Wirkung aber schon vorbei und die Krise zurück”, erklärt Michael Schlecht zur Veröffentlichung des Frühjahresgutachtens für die Bundesregierung. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Das größte Konjunkturrisiko für Deutschland ist die Europapolitik der Bundeskanzlerin. Durch die von ihr diktierte Kürzungspolitik treibt Angela Merkel die gesamte Eurozone in die Rezession und verursacht dadurch eine weitere Eskalation der sogenannten Schuldenkrise. Das Ergebnis: Im weltweiten Vergleich der erwarteten Wachstumsraten für 2012 hat Europa die rote Laterne. Um das zu ändern, muss in Deutschland der Aufschwung der Konzerne endlich in einen Aufschwung für die Menschen verwandelt werden. Eine Entwicklung wie im vergangenen Jahr, in dem die Gewinne der Dax-Unternehmen um acht Prozent stiegen während das reale Masseneinkommen um 0,5 Prozent sank, ist Gift für die Volkswirtschaft. Das Verhältnis von Gewinn- und Masseneinkommenswachstum muss umgedreht werden. So entsteht Wohlstand für alle in Deutschland und die Ungleichgewichte in Europa werden reduziert. Ganzen Beitrag lesen »

Telekom muss verhandlungsfähiges Angebot vorlegen

29. März 2012  Presseerklärungen
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Zur Tarifauseinandersetzung bei der Telekom erklärt das Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht:
Auch die Beschäftigen der Telekom brauchen eine knackige Lohnerhöhung. Wer sich eine Dividenden-Rendite von 7,6 Prozent für seine Anleger leisten kann, kann sich auch 6,5 Prozent für seine Beschäftigten leisten. Drei Verhandlungsrunden ohne ein verhandlungsfähiges Angebot ist eine Frechheit. Die Front der Lohnverweigerer muss gebrochen werden. Durch eine hohe Beteiligung an den Warnstreiks kann ein verhandlungsfähiges Angebot erzwungen werden.

Tarifautonomie auch gegen die Spitzen der Wirtschaft verteidigen

16. März 2012  Presseerklärungen
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“Die Tarifeinheit muss politisch hergestellt werden, nicht durch gesetzliche Einschränkung des Streikrechts. Dass nach der SPD sich jetzt auch die Spitzen der deutschen Wirtschaft gegen das Streikrecht aufstellen, ist nicht verwunderlich. Jedoch muss diese weitere Verschlechterung des Tarifrechtes abgewehrt werden. Dafür steht DIE LINKE,” erklärte Michael Schlecht nachdem die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft in ihrem heutigen Treffen mit Kanzlerin Merkel die gesetzliche Regelung der “Tarifeinheit” gefordert haben. Der gewerkschaftspolitische Sprecher im Parteivorstand der Partei DIE LINKE weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Wenn Rösler nichts tut muss Landesregierung einspringen!

15. März 2012  Presseerklärungen
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„Nils Schmids Kritik an Bundeswirtschaftsminister Rösler ist berechtigt, nützt den Schlecker-Beschäftigten aber gar nichts“, kritisiert Michael Schlecht, baden-württembergischer Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE.

Schlecht weiter: „Die Schlecker-Angestellten brauchen sofort eine Transfergesellschaft, sonst stehen sie auf der Straße. Ob für den baden-württembergischen Schlecker-Konzern die Landes- oder die Bundesregierung zuständig ist, bleibt dabei zweitrangig. Ganzen Beitrag lesen »