Presseerklärungen

Immer mehr Niedriglohn-Jobs

28. Januar 2012  Presseerklärungen
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“Es gibt immer mehr Jobs mit Niedriglöhnen. Sie wachsen dreimal so schnell wie die Arbeitsplätze mit Normallöhnen. Es ist unmenschlich, dass sich die Bundesregierung nach wie vor weigert, einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde einzuführen”, kommentiert Michael Schlecht, Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE, neuen Berechnungen der OECD. Schlecht weiter: Ganzen Beitrag lesen »

Finanzmärkte endlich entwaffnen

25. Januar 2012  Presseerklärungen
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“Die selbsternannte Weltelite, die sich in Davos trifft, sollte sich die Worte des Gründers des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, zu Herzen nehmen: ‘Der Kapitalismus in seiner heutigen Form ist nicht länger das Wirtschaftsmodell, das die globalen Probleme lösen kann.’ Die Entmachtung der Finanzmärkte wäre ein wichtiger Beitrag zur Überwindung dieser globalen Probleme. Doch von Davos werden in dieser Hinsicht mit ziemlicher Sicherheit keine Impulse ausgehen”, erklärt Michael Schlecht zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:
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Ohne Lohnerhöhungen droht Rezession

11. Januar 2012  Presseerklärungen
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“Die Gefahr einer Rezession ist real, darüber darf das Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr nicht hinwegtäuschen. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt davon ab, ob es gelingt, massive Lohnerhöhungen und ein Zukunftsprogramm durchzusetzen”, kommentiert Michael Schlecht die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes zur wirtschaftlichen Entwicklung 2011. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Das durchaus beachtliche Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent im gesamten Jahr 2011 verstellt den Blick auf die Realitäten. Ganzen Beitrag lesen »

Eine Wachstumsstrategie reicht nicht, um Merkozys Trümmerfeld der Euro-Rettung aufzuräumen

09. Januar 2012  Presseerklärungen
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“Dass Merkel und Sarkozy sich über eine Wachstumsstrategie verständigen, ist im Grundsatz zu begrüßen. Eine solche Strategie hilft aber nicht, eine Eskalation der Finanzkrise kurzfristig abzuwenden. Hierfür ist eine direkte Refinanzierung der Staaten durch die Europäische Zentralbank mittels einer öffentlichen Bank für europäische Anleihen nötig”, erklärt Michael Schlecht zum Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy in Berlin. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Der deutsche Beitrag zu einer wirksamen Wachstumsstrategie könnte in einem Investitionsprogramm für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft im Umfang von 125 Milliarden Euro jährlich bestehen. Ganzen Beitrag lesen »

Lufthansa im Sinklohnflug

09. Januar 2012  Presseerklärungen
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“Das Unterbietungswettbewerb auf den Schultern der Beschäftigten muss endlich beendet werden. Jeder noch so geringe Anlass wird seitens der Unternehmer genommen um sich den Verpflichtungen gegenüber den Beschäftigen zu entledigen. Letztes skandalöses Beispiel ist hierfür die Lufthansa, die am neuen Standort Berlin nur noch Leiharbeiter zu beschäftigen will,” erklärte Michael Schlecht, MdB. Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Vorstandes der Partei die LINKE: Ganzen Beitrag lesen »

Nur mit dem Ende des Lohndumping ist Europa zu retten

14. Dezember 2011  Presseerklärungen
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Der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstands der LINKEN, Michael Schlecht, erklärt zum heute vorgestellten 4-Punkte-Plan des DGB für einen Kurswechsel in Europa:

Um die Krise zu stoppen, muss die EZB für eine direkte Finanzierung der Staaten bereit stehen. Diese auch von der LINKEN geteilte Forderung des DGB ist ausdrücklich zu begrüßen. Ganzen Beitrag lesen »

Ohne Konjunkturprogram schmiert die Wirtschaft 2012 ab

14. Dezember 2011  Presseerklärungen
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“Wir brauchen dringend ein Konjunkturprogramm zur Stützung der Binnennachfrage. Nur so kann die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr stabilisiert werden”, kommentiert Michael Schlecht die Konjunkturprognose des Ifo-Instituts für 2012. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Während die Bundesbank für 2012 noch von einem Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent ausgeht, hat das Ifo-Institut seine Prognose nach unten korrigiert und rechnet nun lediglich mit einem Plus von 0,4 Prozent. Doch auch diese Prognose unterstellt noch einen Anstieg des privaten Konsums von 1,2 Prozent. Angesichts der aktuellen und absehbaren Lohnentwicklung ist dies jedoch völlig unrealistisch. Ganzen Beitrag lesen »

Merkels „Stabilitätspakt” ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn

12. Dezember 2011  Presseerklärungen
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„Merkels ‚Stabilitätspakt‘ wird die Haushalte der EU-Staaten und die europäische Wirtschaft ausbluten. Jetzt sollen nicht mehr 3 Prozent Defizit zugelassen werden, sondern höchsten 0,5 Prozent strukturelles Defizit. Aber auch das nur für die Länder, welche ihre Gesamtverschuldung bei höchstens 60 Prozent haben. Alle anderen müssen jetzt Überschüsse erzielen. Sollten diese Pläne in die Realität umgesetzt werden, müssten die öffentlichen Haushalte der Euro-Länder über 1,5 Billionen Euro in den nächsten fünf Jahren aufbringen. Das ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn“, kommentiert Michael Schlecht die Beschlüsse des EU-Gipfel. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Statt weiterer Spardiktate müssen Impulse für eine wirtschaftliche Erholung gesetzt werden. Ganzen Beitrag lesen »